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Slutty Milf Madilyn.
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Wenn man jahrelang mit Prostituierten schläft, kann man damit wieder aufhören, weil man in einer Beziehung ist? Ist der Sex mit der Frau dann automatisch nicht genug? Gibt es einen Suchtfaktor? Ich denke das sowas schon zum Suchtfaktor werden kann, Sex alleine kann schon zum Suchtfaktor werden. Ich denke wenn du in einer Beziehung bist, wird das verlangen noch bleiben, denn es ist anscheinend ein Fetisch von dir, etwas was dich anzieht. Vielleicht kannst du es ja in der BEziehung mit Rollenspielen ausprobieren, so hast du nicht das verlangen danach mit anderen Frauen zu schlafen.

Beschreibung

Nach einer Kindheit voller Missbrauch und Gewalt beginnt Huschke Mau, sich zu prostituieren.

Überleben mit huschke mau: "alle freier sind täter"

Der Ausstieg nach zehn Jahren im Milieu war schwierig. Heute sagt sie: Freiwillige Prostitution ist ein Mythos. Protokoll: Barbara Vorsamer. Huschke Mau ist durch ihren offenen Brief "Ich habe die Schnauze voll von euch Prostitutionsbefürworterinnen" bekannt geworden, den unter anderem das feministische Magazin Emma veröffentlicht hat.

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Etwa zehn Jahre lang hat sie als Prostituierte gearbeitet und engagiert sich seit ihrem Ausstieg für ein Sexkaufverbot in Deutschland, zunächst mit dem Verein Sisters, inzwischen beim Netzwerk Ella. Huschke Mau ist ein Pseudonym. Wir lebten zwar in einer Eigenheimsiedlung, mit dem Haus hat sich mein Vater allerdings finanziell übernommen.

Unser Haus wurde nie fertig, es hatte innen lange Zeit nicht mal Türen - das wollte mein Vater auch nicht, der hatte das Bedürfnis, uns alle zu kontrollieren. Verprügelt hat er die ganze Familie, meine Mutter auch häufig vergewaltigt. Oft mussten meine Schwester, mein Bruder und ich uns nackt ausziehen und er hat uns angebrüllt.

Wenn ich gebadet habe, hat er meinen Kopf unter Wasser gedrückt.

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Und manchmal hat er uns auch mitten in der Nacht aus dem Bett geprügelt. Damals dachte ich, er wird uns alle umbringen. So wuchs ich auf, in einer Atmosphäre von Terror und Angst - und mit dem Gefühl, alles falsch wahrzunehmen. Denn trotz der Brutalität meines Vaters hat meine Mutter immer zu ihm gehalten.

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Es war alles verdreht: Er hat sie verdroschen, ich bin dazwischengegangen und habe die Schläge abbekommen. Und danach haben beide so getan, als wäre ich einfach ein seltsames Kind. Ich erfuhr später, dass ich im Gegensatz zu meinen Geschwistern nicht das leibliche Kind meines Vaters war. Vielleicht erklärt das, warum ich am meisten abgekriegt habe. In meinen Kindheitserinnerungen gibt es viele Lücken. Zum Beispiel kann ich mich erinnern, wie mein Stiefvater in mein Zimmer kommt, sich auf mich legt und ich die Luft anhalte.

Und die nächste Dreiviertelstunde fehlt einfach. Als ich älter wurde, fraulicher wurde, verstärkte er seine Kontrolle über meinen Körper. Meine Mutter und er bestimmten, welche Frisur ich tragen musste, welche Kleidung ich tragen durfte. Ich bekam immer mehr Angst davor, dass mein Vater mich irgendwann auch vergewaltigen würde - denn das drohte er immer an, wenn meine Mutter mal versuchte, sich ihm zu verweigern.

Mit 17 bin ich daher von zu Hause abgehauen.

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Ich hoffte, wenn ich dem Jugendamt erzähle, was bei uns los ist, stecken sie meinen Vater ins Gefängnis und alles wird gut. Was ich mir nie hätte träumen lassen: Dass ich plötzlich ohne Familie dastehe. Die Mitarbeiterinnen des Jugendamtes organisierten ein Konfrontationsgespräch, bei dem ich die Vorwürfe im Beisein meiner Eltern erörtern sollte.

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Ach ja, jetzt erinnere ich mich - einmal ist mir die Hand ausgerutscht. So sah die Unterstützung des Jugendamts aus. Dass ich nach diesem Gespräch nicht zurück nach Hause musste, verdanke ich nur den Frauen aus dem Mädchenwohnheim, in dem ich gelandet bin. Sonst hatte ich allerdings niemanden mehr: Meine Eltern wollten mich nicht mehr sehen und verhinderten den Kontakt zu meinen Geschwistern. Im Heim konnte ich bleiben, bis ich mit der Schule fertig war.

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Doch dann musste ich ganz alleine klarkommen - ohne Geld, ohne Kontakte und ohne die geringste Ahnung von irgendwas. Ich zog in eine andere Stadt und wollte studieren. Aber das ging komplett schief. Wenn man mit 19 eine Wohnung mieten will, braucht man einen erwachsenen solventen Menschen, der für einen bürgt. Ich kannte aber keinen einzigen erwachsenen solventen Menschen. Auch brauchte ich für so vieles die Unterschrift meiner Eltern, für Bafög zum Beispiel.

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Meine Eltern haben mir aber nichts unterschrieben, deswegen bekam ich ein Dreivierteljahr lang kein Geld. Also habe ich angefangen, mich zu prostituieren. Es war das dritte Mal in meinem Leben, dass ich Sex hatte, und es hat übel wehgetan. Ich habe dann noch eine Weile versucht, in ein normales Leben reinzukommen, aber ich kam nicht klar. Ich habe nicht verstanden, wie die Uni funktioniert.

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Ich konnte meine Miete nicht bezahlen. Ich habe es nicht geschafft, meine Probleme mit Ämtern und Versicherungen zu klären.

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Unterstützung bekam ich nirgends. Ich war zwar einige Monate in einer psychiatrischen Klinik, weil es mir so schlecht ging. Als ich aus der Klinik kam, war mein WG-Zimmer anderweitig vermietet.

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Also griff ich auf Plan B zurück und meldete mich bei einem Typen, der mit Pornos Geld verdienen wollte und Frauen für den Dreh suchte. Ich wollte allerdings, dass die Kamera aus blieb - so wurde Prostitution draus. Der Mann war Polizist beim Bundesgrenzschutz und mein erster Zuhälter.

Er zeigte mir, wo ich annoncieren musste, brachte mir das Vokabular bei und nahm die Hälfte meiner Einnahmen. Ich wohnte auch bei ihm und schlief mit ihm. Erst als er richtig handgreiflich wurde, packte ich meine Sachen und zog aus.

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Als Nächstes habe ich in einem Wohnungsbordell gearbeitet. Und, weil ich obdachlos war, dort auch gewohnt. Das machen viele Prostituierte, zumindest zeitweise. Die Betreiberin des Bordells vermittelte mir dann eine Wohnung, hatte aber ebenfalls einen Schlüssel dafür. Wir müssen mal reden. Wenn eine Frau den Puff wechseln oder ganz aussteigen will, muss sie sich freikaufen, was meistens etwa Euro kostet.

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Die muss man erst mal zusammenkratzen. Denn dass eine Frau als Hure reich wird, ist ein Gerücht. Ich habe zwar immer Euro für eine Stunde genommen, was sich viel anhört, wenn man von ein paar Freiern am Tag ausgeht und das auf den Monat hochrechnet. So funktioniert das aber nicht. Die Hälfte bekommt schon mal der Wirtschafter oder Vermieter oder wie immer sich der Zuhälter nennt.

Ich habe in zehn Jahrem im Milieu keine Prostituierte kennengelernt, die nicht gesoffen, gekifft oder gekokst hat. Und dann sitzen die Huren tagein, tagaus im Bordell und schaffen an.

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Sie haben also keine Zeit, einzukaufen, zu kochen, zum Friseur zu gehen oder sonstwas. Das Essen kommt vom Lieferservice, Klamotten werden bestellt, die Friseurin kommt in den Puff. Auf diese Weise ist das alles viel teurer, als wenn man es über normale Wege besorgt. Zudem gibt es für jeden Mist Strafgelder. Fürs Zuspätkommen, für unzufriedene Kunden oder ein unaufgeräumtes Zimmer. Innerhalb kürzester Zeit sind die Frauen bei ihren Zuhältern verschuldet und kommen nicht mehr aus der Nummer raus. Ja, eine Hure verdient viel Geld - es ist aber sofort wieder weg. Auch der Staat verdient durch Steuern und Abgaben an der Prostitution mit.

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Doch so schlimm das kriminelle Milieu ist, in das eine Prostituierte automatisch gerät: Das allerschlimmste sind die Männer. Alle Freier sind Täter. Dieser Mythos, dass sich Freier nach Nähe sehnen und sich eigentlich nur eine Freundin wünschen - das ist ein Märchen. Stattdessen wurde ich als Hure permanent abgewertet.

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Die SPDlerin Leni Breymaier will den Kauf von Sex verbieten, die CDUlerin Sylvia Pantel die Rechte von Sexarbeiterinnen verbessern.
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