Cissiee

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Über

Also ich weis nicht recht, wie ich meine Geschichte beginnen soll, aber ich will sie aufschreiben, bevor ich nicht mehr in der Lage dazu bin. Ich befürchte auch, dass ich das ich meine Geschichte bald nicht mehr selbst dokumentieren können werde. Meine Sommerferien in der Schulzeit verbrachte ich schon immer bei meiner Tante auf dem Bauernhof, dort verlebte ich stets eine wunderbare Zeit.

Beschreibung

Ich schaute erschrocken in Richtung Tür als sich mir von dort vorsichtig ein Pferd näherte. Langsam fiel mein Blutdruck und mein Herz schlug ruhiger, als ich merkte dass das Pferd nichts Böses von mir wollte.

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Ich bewegte mich auf das Pferd, welches mir so einen Schrecken bereitet hatte, zu und redete ruhig auf das Tier ein. Ich eilte in den Schuppen zurück um das Pferd liebevoll abzurubbeln.

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Glänzend stand der Hengst vor mir und ich konnte jede Kontur seiner Muskeln deutlich im Schein des Tageslichtes der in den Schuppen fiel erkennen. Ich wickelte das Handtuch um meine Hände und begann damit die Vorderläufe abzutrocknen. Danach arbeitete ich mich in Richtung Kopf weiter vor.

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Sein schwarzes Fell stellte sich von ihm ab, also strich ich mit einer Hand entgegengesetzt zurück. Mein Handtuch wurde immer feuchter und konnte kaum noch Wasser aufnehmen als ich es weglegte und ihn einfach mit meinen Händen weiter abrubbelte.

Ich arbeitete mich weiter vor und stellte mich an seine Flanke. Meine Brüste drückten fest an seinem Körper und ich endschloss mich, mein Hemd und mein T-Shirt auszuziehen, damit meine Sachen nicht zu nass werden. Nach dem ich mit seinem Rücken fertig war massierte und trocknete ich seine Hinterläufe. Meine Hände strichen langsam nach unten und ich sah, wie viel Wasser sich doch dabei sammelte. In mir stieg der Durst mittlerweile immer höher und ich streckte meine Zunge aus.

Mein Mund näherte sich seinem Bein und ich rieb pferde sex geschichte der Hand nach unten damit das Wasser von meiner Zunge aufgenommen werden konnte. Mich durchfuhr ein Stromschlag als meine Zunge das Fell berührte, um das Wasser aufzulecken. Dem Pferd schien es zugefallen den ich massierte seine Hinterläufe weiter und dabei zuckte sein Bauch etwas zusammen. Ich genoss jeden Tropfen Wasser der von seinem Fell herab lief. Eine meiner Hände fuhr über seinen stark geäderten Bauch und streichelte diesen. Das Pferd neigte seinen Kopf neugierig nach hinten um zusehen was ich gerade mit ihm anstellte.

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Da es im Unterstand ziemlich dunkel war konnte ich nichts alles vom Pferd sehen, als sich meine Hand immer weiter unter seinem Bauch vorarbeitete. Vorsichtig berührte ich seine Innenseite der Schenkel und wanderten dann nach oben.

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Vorsichtig umklammerte meine Hand einen seiner riesigen Hoden und streichelte diesen. Sein Schnauben wurde noch intensiver und ich konnte fühlen wie seine Hoden wärmer wurden. Ich konnte nicht anders und berührte ihn mit der anderen Hand ein wenig. Es dauerte nicht lange und sein Schwanz stand halbsteif aus seiner Hülle.

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Ich massierte meine Brüste, deren Nippel sofort hart wurden. Es bildeten sich erste Milchtropfen. Mit der einen Hand führte ich seinen Schwanz an meine rechte Brust und meinem Nippel, der steif empor stand. Nachdem ich genug davon hatte meine Titten zu streicheln, drückte ich seine Harnöffnung an meinen Nippel. Ich drückte so fest wie ich nur konnte meine Brustspitze mit der Hand zusammen.

Ich spürte wie meine Milch aus meiner Brust in seinen Schwanz schoss und ihn langsam damit füllte. Ich wollte aber noch nicht und somit sprühte ich ihn noch mehr von meiner warmen Milch in seine Harnröhre ein.

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Ich presste seinen schwarzen Schwanz leicht an meinem Oberkörper und streife mir seiner ausgeprägten Eichel von der Brust über den Hals bis zu meinem Mund. Neugierig öffnete ich leicht meine zittrigen Lippen und streckte der Schwanzspitze meine Zunge entgegen.

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Probierend leckte ich seinen feuchten Schwanzkopf mit kreisenden Bewegungen ab. In mir stieg ein Feuer aus Angst was passieren kann und extreme Geilheit hoch. Überzeugt vom Geruch und dem nach Pferd schmeckendem Schwanz öffnete ich meinem Mund noch weiter. Ich schloss meine Augen, als aus seiner Harnöffnung die Milch die ich ihn eingespritzt hatte langsam wieder heraus floss. Ich genoss den Geschmack von meiner eigenen Milch gemischt mit den Überresten von Pferdepisse, welches sich noch in seinem Schwanz befand.

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Mit knurrendem Bauch und dem Schwanz im Mund machte ich mich daran zu schaffen, ihn vorsichtig mit meiner Zunge an meinem Gaumen zu drückten. Aber nichts dergleichen passierte. Egal, der Gedanke entschwand mir auch sogleich, da meine Zunge wie wild seinen Eichelansatz zusammen drückte und mein Kopf durch seine kleinen Zuckungen nach hinten geschoben wurde. Dieses hin und her entfachte das Feuer und Begierde in mir und ich war für ihn nur noch das willige Fickloch, das er schon bald ordentlich durchvögeln konnte.

Durch die Bewegungen merkte ich nicht einmal, wie er die ersten kleinen Spermatropfen in meinem Mund pumpte. Ein Kribbeln durchfuhr mich, als ich seinen Puls an seinem hart geäderten Schwanz an meinen Lippen spürte.

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Sein Ständer schob energisch hin und her und bei jeder Bewegung neigte mein Kopf heftiger vor und zurück. Fest drückend schoss meine Milch an seine Hoden und tropfte mir auf den Bauch, wo sie sich auch sammelte. Die Menge wurde immer mehr und mir blieb nichts anderes übrig als sein kochendes Sperma zu schlucken. Die gesammelte Milch floss allmählich zwischen meine Schenkel und über meine triefende Fotze.

Ich öffnete meinen Mund leicht um überhaupt etwas Luft zu bekommen. Schnell glitt mir sein Schwanz aus meinem Mund und hing noch recht steif herab.

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Meine Lippen spitzten sich zu und näherten sich wieder seiner Harnöffnung und saugten fest an ihr, um alles was sich noch in seinem Schwanz befand auch noch zu trinken. Seine Männlichkeit entwich langsam und er wurde immer kleiner. Schade dachte ich nur noch, als er sich mir entzog und in die eine Ecke des Unterstandes ging. Nachdem ich mich angezogen hatte und auf den Weg nach Hause machen wollte, ging ich noch in die Ecke, wo mein Beglücker stand, um mich zu bedanken und zu verabschieden.

Ich wollte ihm noch unbedingt etwas geben, damit er sich an mir noch lange erinnern würde. Ich stellte mich vor ihn und öffnete mein Hemd.

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Mit einer Hand hob ich eine meiner Brüste vor und hielt sie ihm vor sein Maul. Er schnaubte und durch den Windhauch wurde mein Nippel wieder hart.

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Seine Zunge schnellte hervor und leckte meine Milch ab. Seine Lippen näherten sich meinem Nippel und umschlossen sie. Schmatzend hörte ich ihm zu, wie er meine Milch herunter schluckte.

Meine Muttermilch schien ihm sehr zu schmecken. Mir wurde klar, dass ich ein ausgewachsenes Pferd stillte und welches daran sehr Gefallen gefunden hatte, an meiner Brust zu saugen. Ich verspürte einen leichten Schmerz an meinem Nippel, als ich mich abwandte und ihn noch einmal über sein Fell streichelte.

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Ich knöpfte mein Hemd zu und packte meine sieben Sachen auf mein Fahrrad. Nach dem ich fertig war ging ich zurück in den Unterstand und zog mir schnell noch mein kurzes Kleid an. Ich setzte mich auf einen Strohballen um mich von meiner Jeans zu befreien. Willst Du mal was anderes ausprobieren?

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Ich öffnete etwas meine Schenkel und seine breite raue Zunge glitt mir in den Schritt als ob er mich nun probieren wollte. Ich blickte zwischen seine Vorderläufe und sah wie seine Männlichkeit stramm unter seinem Bauch stand. Schnell griff nach noch zwei Ballen Stroh und etwas Heu. Ich baute mir eine Liege in der mein Becken weit nach oben ragte und mein Kopf unten war. Langsam dirigierte ich den Hengst über meine Liege so, dass sein Schwanz fast den oberen Strohballen berührte. Geschickt kroch ich unter ihn und ich spreizte meine Beine erneut weit auseinander.

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Meine Fotze sprudelte vor Nässe und ein kleines Rinnsal bildete sich. Kaum ausgesprochen drang seine Eichel hart in mich ein und spaltete meine Fotze weit auseinander. Tiefer und tiefer schob sich sein Schwanz in mein Fickfleisch und ich konnte, als er dann noch meine Gebärmutter durchbohrte und sie fast zum Platzen brachte, kaum noch Luft bekommen.

Nach wenigen Minuten durchfuhr mir eine Welle von Orgasmen, die nie aufzuhören schienen, meinen ganzen Körper.

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